LEISTUNGEN — PARODONTOLOGIE
Parodontose behandeln in Dinkelsbühl
Zahnfleischbluten, Mundgeruch oder lockere Zähne sind keine Kleinigkeit – dahinter steckt häufig eine Parodontitis. Unbehandelt kann sie nicht nur Zähne kosten, sondern hängt auch mit der allgemeinen Gesundheit zusammen.
FRÜH ERKENNEN, GEZIELT BEHANDELN
Ihr Zahnfleisch im Blick
Dr. Jens Dreißig behandelt Parodontitis seit 1991 und setzt dabei auf eine konsequente Kombination aus professioneller Therapie und regelmäßiger Prophylaxe. Mit modernster Pulverstrahl-Technik entfernen wir Biofilm und Zahnstein besonders sanft – das schont empfindliche Zahnhälse.
Parodontitis-Therapie Zahnfleischgesundheit Sanfte Reinigung Langfristiger Zahnerhalt
ANWENDUNGSGEBIETE
Wann eine Parodontitis-Behandlung sinnvoll ist
Dr. Jens Dreißig erkennt und behandelt Parodontitis in jedem Stadium, um Ihr Zahnfleisch und Ihre Zähne langfristig zu erhalten:
Zahnfleischbluten
Blutet das Zahnfleisch beim Zähneputzen, ist das oft ein frühes Warnzeichen.
Anhaltender Mundgeruch
Unangenehmer Geruch trotz guter Mundhygiene kann auf Bakterien im Zahnfleisch hindeuten.
Zahnfleischrückgang
Freiliegende Zahnhälse und optisch längere Zähne als Zeichen von Gewebeverlust.
Lockere Zähne
Nachlassender Halt der Zähne durch fortgeschrittenen Knochenabbau.
IM VERGLEICH
Regelmäßige Behandlung oder unbehandelte Parodontitis?
Mit konsequenter PA-Therapie
- Entzündung wird gezielt gestoppt und das Fortschreiten verlangsamt
- Zahnfleisch und Kieferknochen bleiben langfristig stabiler
- Eigene Zähne bleiben erhalten
- Positiver Einfluss auf die allgemeine Gesundheit
Unbehandelte Parodontitis
- Entzündung breitet sich unbemerkt weiter aus
- Kieferknochen baut sich zunehmend ab
- Zähne werden locker und können verloren gehen
- Mögliche Verbindung zu Herz-Kreislauf- und anderen Erkrankungen
VERTRAUEN, DAS ZÄHLT
Bewertungen unserer Patientinnen und Patienten
RATGEBER
Parodontitis-Behandlung: Ablauf einfach erklärt
Zahnfleischbluten oder Mundgeruch werden oft ersteinmal auf die leichte Schulter genommen. Dabei stecken dahinter häufig die ersten Anzeichen einer Parodontitis – einer Entzündung des Zahnhalteapparats, die unbehandelt fortschreitet. Die gute Nachricht: Frühzeitig erkannt und konsequent behandelt, lässt sich der Verlauf gut aufhalten. Hier erklären wir, wie eine Parodontitis-Behandlung bei uns abläuft.
Auf einen Blick
- Parodontitis entsteht meist schleichend durch bakteriellen Biofilm am Zahnfleischrand
- Unbehandelt kann sie zu Zahnfleischrückgang, Knochenabbau und Zahnverlust führen
- Mit moderner Pulverstrahl-Technik wird Biofilm und Zahnstein besonders schonend entfernt
- Regelmäßige Prophylaxe ist entscheidend, um den Behandlungserfolg zu sichern
- Parodontitis steht auch im Zusammenhang mit der allgemeinen Gesundheit
Warum eine Parodontitis-Behandlung wichtig ist
Parodontitis wird durch bakteriellen Biofilm ausgelöst, der sich am Zahnfleischrand festsetzt und eine chronische Entzündung auslöst. Unbehandelt bildet sich das Stützgewebe des Zahns – Zahnfleisch und Kieferknochen – nach und nach zurück. Am Ende drohen lockere Zähne und Zahnverlust. Darüber hinaus steht Parodontitis im wissenschaftlich belegten Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und anderen Aspekten der allgemeinen Gesundheit.
So laufen Untersuchung und Planung bei uns ab
Am Anfang steht eine gründliche Diagnostik: Dr. Dreißig misst die Zahnfleischtaschen, beurteilt den Zustand von Zahnfleisch und Kieferknochen und bespricht mit Ihnen, welche Behandlung in Ihrem Fall sinnvoll ist. Seit 1991 behandelt er Parodontitis und setzt dabei auf eine konsequente Kombination aus professioneller Therapie und regelmäßiger Prophylaxe.
Der Behandlungsablauf selbst
Im Zentrum der Behandlung steht die gründliche Entfernung von Bakterienbelag und Zahnstein, auch unterhalb des Zahnfleischrands. Mit modernster Pulverstrahl-Technik gelingt das besonders sanft – das schont empfindliche Zahnhälse und macht die Behandlung angenehmer als klassische mechanische Verfahren. Je nach Schweregrad kann die Behandlung in mehreren Sitzungen erfolgen. Anschließend unterstützt eine engmaschige Nachsorge dabei, das Ergebnis zu stabilisieren.
Was nach der Behandlung wichtig ist
Der langfristige Erfolg einer Parodontitis-Behandlung hängt wesentlich von der Nachsorge ab. Regelmäßige Prophylaxe-Termine helfen, neuen Biofilm frühzeitig zu entfernen und ein erneutes Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Auch eine sorgfältige häusliche Mundhygiene trägt entscheidend dazu bei, das Behandlungsergebnis zu erhalten.
Wann eine Behandlung dringlicher wird
Anhaltendes Zahnfleischbluten, zunehmend lockere Zähne oder sichtbarer Zahnfleischrückgang sollten zeitnah zahnärztlich abgeklärt werden. Ob und in welchem Umfang bei Ihnen eine Behandlung nötig ist, entscheiden wir immer erst nach persönlicher Untersuchung.
Hinweis: Dieser Artikel erklärt die Grundlagen einer Parodontitis-Behandlung allgemein. Er ersetzt keine persönliche Beratung und keine zahnärztliche Diagnose.
Fragen zur Parodontitis-Behandlung?
Ob und wie stark Ihr Zahnfleisch betroffen ist, besprechen wir in einem ausführlichen, ruhigen Beratungsgespräch.
Häufige Fragen zur Parodontitis-Behandlung
- Tut die Behandlung weh?
- Dank moderner, schonender Verfahren wie der Pulverstrahl-Technik ist die Behandlung in der Regel gut verträglich. Bei Bedarf ist auch eine örtliche Betäubung möglich.
- Wie oft muss ich zur Nachsorge?
- Das hängt vom individuellen Befund ab. Meist empfehlen wir Prophylaxe-Termine im Abstand von drei bis sechs Monaten, um den Erfolg zu sichern.
- Kann Parodontitis komplett geheilt werden?
- Die Entzündung lässt sich gut in den Griff bekommen, bereits verlorenes Gewebe bildet sich jedoch meist nicht von selbst zurück. Konsequente Nachsorge verhindert ein erneutes Fortschreiten.
- Was hat Parodontitis mit meiner allgemeinen Gesundheit zu tun?
- Studien zeigen Zusammenhänge mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und anderen Erkrankungen. Eine behandelte Parodontitis kann sich daher positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirken.
- Wie erkenne ich, ob ich betroffen bin?
- Zahnfleischbluten, Mundgeruch, Rötungen oder ein Zahnfleischrückgang sind typische Anzeichen. Sicherheit gibt eine zahnärztliche Untersuchung mit Messung der Zahnfleischtaschen.
Über die Zahnarztpraxis Dr. Jens Dreißig: Dr. Jens Dreißig behandelt Parodontitis seit 1991 und setzt auf eine konsequente Kombination aus professioneller Therapie und regelmäßiger Prophylaxe.
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