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Wiki - Zahn

Liebe Patientinnen und Patienten,

auf dieser Seite erhalten Sie Links zu unseren ausführlichen Patienten-Informationsseiten. Wir haben hier, für jeden verständlich, Fachwissen zu (fast) allen Themen der Zahnmedizin und deren Nachbargebiete für Sie zusammengetragen. Folgen Sie den Links und informieren Sie sich gleich schnell und unabhängig:

Prophylaxe

Parodontose (Parodontitis, Knochenschwund)

Kinder- und Jugend-Zahnheilkunde

Laser- Zahnbehandlung

Zahn- Implantate

Viele Menschen mit Zahnproblemen oder Zahnersatz haben den Wert einer Implantat- Behandlung noch gar nicht richtig erkannt, um die Vorteile für sich zu nutzen. (www.implantate-dinkelsbuehl.de)

Zahn-Implantat- Kieferaufbau bei Knochenschwund

Oralchirurgie

Schmerzen

Angst

Zahnersatz

Zusatzversicherung

Berufsbilder beim Zahnarzt

  • Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r: (http://ihre-zahnaerzte.org/unsere-praxis/stellenangebot-als-zahnmedizinische-fachangestellte)

Oralchirurgie (Fachzahnarzt für Oralchirurgie)

Oralchirurgie - was ist das überhaupt? Haben Sie auch Schwierigkeiten, im ganzen Fachchinesisch nicht die Orientierung zu verlieren und suchen eine einfach verständliche Erklärung, was sich hinter diesem kompliziert klingenden Begriff versteckt? Dann lesen Sie einfach weiter:

Die Oralchirurgie umfasst sowohl Elemente der zahnärztlichen Heilkunde als auch der Kieferchirurgie. Zum Gebiet der Oralchirurgie gehören dann auch operative Behandlungen aller Art, die die Mundhöhle betreffen. Um als Oralchirurg tätig zu sein, muss sich der Zahnarzt einer vierjährigen Ausbildung unterziehen, in der er die notwendigen Operationstechniken lernt. Erst danach, und wenn eine Mindestanzahl von Operationen vorgenommen wurden, darf er sich zur Prüfung zum "Fachzahnarzt für Oralchirurgie" zum Erwerb des Titels Oralchirurg anmelden. Daher können Sie sich darauf verlassen, dass Sie immer von einem erfahrenen Spezialisten in diesem Bereich behandelt werden! Das bedeutet für Sie die Gewissheit, dass Sie immer, wenn eine derartige Behandlung ansteht, in kompetenten Händen sind.

Die Oralchirurgie deckt primär folgendes Spektrum ab:

  • Operation zur Beseitigung freiliegender Zahnhälse
  • Behandlung von Speichelsteinen
  • das große Gebiet der Implantologie - darunter versteht man die Kunst, an die Stelle fehlender Zähne, künstliche Zahnwurzeln im Kieferknochen zu befestigen.
  • Offenlegung von Zähnen und Implantaten
  • Entfernung überzähliger oder verschobener Zähne & Weisheitszähne (wenn zum Beispiel der Kiefer zu klein ist)
  • Entfernung von vereiterten Wurzelspitzen (Wurzelspitzenresektion)
  • Knochenaufbau und Wiederherstellung von Gewebe
  • Hilfe nach Zahn- und Kieferunfällen (Trauma)
  • Entfernung von Zahn- und Kieferzysten mit Kieferaufbau
  • Operation von Lippen-, Zungen- und Wangenbändchen, ggf. auch unter Zuhilfenahme eines Lasers
  • Behandlung von Parodontitis: Auch als Parodontose bekannt. Unbehandelt führt sie zur Zerstörung des Zahnhalteapparates und damit zum Zahnverlust. Bedarf eines chirurgischen Eingriffs
  • Operation zur Verbesserung des Gewebes vor Zahnersatz
  • Tumoroperation
  • Behandlung von Entzündungen der Zähne, Kiefer oder -gewebe

So sind Sie immer auf der sicheren Seite -Auf diese Dinge sollten Sie vor einem oralchirurgischen Eingriff achten:

Eingriffe in der Oralchirurgie werden in der Regel unter lokaler Betäubung vorgenommen, so dass keine weitergehenden Maßnahmen getroffen werden müssen. Einige gute Hinweise möchten wir Ihnen aber dennoch geben:

Sie sollten wenigstens ein bisschen was zuvor zu sich genommen haben. Falls der Eingriff im Dämmerschlaf durchgeführt werden soll, müssen Sie jedoch nüchtern kommen. Nach dem Eingriff dürfen Sie für eine gewisse Zeit nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Lassen Sie sich daher bitte von jemandem bringen und abholen. Wenn Ihre Begleitung nicht bei uns warten möchte, rufen wir sie auch gerne an, so dass sie rechtzeitig zur Abholung wieder zurück ist. Kleiden Sie sich bitte möglichst locker und bequem.

Bitte achten Sie nach Ende des Eingriffs auf folgende Dinge:

Mit der Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit sollten Sie warten, bis die Betäubung nicht mehr wirkt. Sie laufen sonst Gefahr, sich unbemerkt Verletzungen zuzufügen, indem Sie sich auf die Zunge oder in die Wange beißen. Beim Trinken droht die Gefahr, dass Sie sich verschlucken können. Damit keine Essensreste in die noch nicht vollständig verheilte Wunde gelangen, empfiehlt es sich, nach dem Eingriff drei Tage lang nur weiche Nahrung zu sich zu nehmen. Dies verhindert auch ein Aufreißen von eventuellen Operationsnähten. Wenn Sie wieder feste Nahrung zu sich nehmen, sollten Sie zum Kauen idealerweise die unbehandelte Mundseite verwenden.

Alkohol und Tabak dürfen Sie erst wieder sieben Tage nach dem Eingriff genießen, bei Kaffee und schwarzem Tee warten Sie bitte drei Tage.

Die in diesen Dingen enthaltenen Stoffe haben negative Auswirkungen auf die Wundheilung. Bitte vergessen Sie nicht, dass die Wunde in den ersten Tagen nach dem Eingriff viel Kühlung bedarf. Zu diesem Zweck nehmen Sie einfach mit Tüchern umwickelte Eisakkus, die Sie von außen an die Wunde halten. Vermeiden Sie in diesem Bereich Wärme, da sonst die Schwellung schlechter abklingen kann. Sollten Sie leidenschaftlicher Sportler sein, so müssen Sie darauf für eine Woche leider verzichten - Sport erhöht den Blutdruck, so dass das Risiko von Nachblutungen steigt. Außerdem kann die Schwellung wieder zu nehmen. Wie lange die Sportbefreiung gilt, hängt von der jeweiligen Situation ab und wird Ihnen von Ihrem Zahnarzt der Oralchirurgie mitgeteilt.

Lassen Sie nach dem Eingriff beim Zähneputzen den operierten Bereich aus, aber achten Sie ansonsten auf eine konsequente Mundhygiene. Falls es zu Nachblutungen kommt, können Sie ein Stofftaschentuch benutzen, dass Sie auf die Wunde legen und für eine Stunde fest draufbeißen. Von außen auf die Wunde gelegte, kalte Umschläge helfen, die Blutung zu stoppen.

Was Sie bei auftretenden Komplikationen tun sollten

Bitte konsultieren Sie schnell Ihren Arzt oder Oralchirurgen, wenn

  • Sie in Atemnot geraten
  • Sie trotz der oben genannten Maßnahmen anhaltende Nachblutungen beobachten
  • Sie Fieber über 38,5° bekommen
  • Sie zunehmende, heftige Schluckbeschwerden bekommen
  • sich Ausschlag am Körper bildet.

Zu solchen Problemen kommt es nach oralchirurgischen Eingriffen nur ausgesprochen selten, sie sollen jedoch aus Gründen der Vollständigkeit zur Sprache kommen.

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