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Parodontose

Bei lockeren Zähnen, Zahnfleischentzündungen oder Mundgeruch steckt häufig eine Parodontitis dahinter

Parodontitis ist eine wahre Volkskrankheit, allein in Deutschland sind beinahe 12 Millionen Menschen betroffen. Sie bedroht nicht bloß Ihr eigenes Gebiss und Ihre Gesundheit, sondern auch Ihre Angehörige.



Was ist eine Parodontitis

Gingivitis: Bei lockeren Zähnen, entzündetem Zahnfleisch oder Mundgeruch steckt häufig eine Parodontitis dahinter

Mit dem Begriff Parodontitis wird eine Entzündung im Mundbereich bezeichnet, die auch unter dem veralteten Namen Parodontose bekannt ist und auf Bakterien zurückzuführen ist. Im Krankheitsverlauf kommt es zu einer schleichenden und unwiderruflichen Zerstörung des Zahnhalteapparates. Um die Entzündung dauerhaft zu besiegen, ist eine Parodontitisbehandlung zwingend notwendig. Was ehemals eine meist relativ schmerzhafte Behandlung war, ist inzwischen infolge neuer Behandlungsmethoden mehr oder minder schmerzfrei. Bei erfolgreicher Behandlung ist ein erneutes Verwachsen der Zahnfleischtaschen möglich. Bei einer rechtzeitigen Parodontitisbehandlung kann auf eine schwere Operation in vielen Fällen verzichtet werden.



Wie Parodontitis entsteht

Parodontitis resultiert üblicherweise aus einer unzulänglichen Zahnpflege. Raucher besitzen ein um 400 bis 600 Prozent höheres Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Darüber hinaus sind Personen gefährdet, die an Diabetes leiden und Menschen, deren Ehepartner Parodontitis besitzen. Weitere Faktoren, die die Entstehung einer Parodontitis begünstigen, sind Karies, Mundatmung, HIV, Krebs, eine unausgewogene Ernährung und Piercings.



Wie wird Parodontitis behandelt?

Gingivitis: Haben Sie schlechten Atem, lockere Zähne oder leiden Sie an einer Entzündung des Zahnfleisches?

Die Hauptgefahr einer Parodontitis besteht darin, dass aufgrund der Entzündung des Zahnfleischrandes nach und nach der Zahnhalteapparat zerstört wird. Im Vordergrund einer Behandlung steht deswegen die dauerhafte Beseitigung der Entzündung. Um dies zu erreichen, ist es erforderlich, die Bakterien zu entfernen. Im Anschluss kann sich das Zahnfleisch wieder an die bakterienfreie Zahnoberfläche anschmiegen und so eine erneute Entzündung verhindern.

Üblicherweise wird Parodontitis mit einer Wurzelglättung behandelt. Unter örtlicher Betäubung werden die Zahnfleischtaschen mit Hilfe spezieller Instrumente von Belägen befreit. Leider hat diese Behandlungsmethode den Nachteil, dass Schmerzen im Nachhinein ausgelöst werden können. Inzwischen haben sich allerdings auch viele andere, auch ungemein erfolgsversprechende Behandlungsarten durchgesetzt, darunter die Behandlung mittels Laser oder mit Hilfe von Ultraschall.

Welche Behandlungsart jeweils am besten ist, ist hauptsächlich vom Krankheitsbild abhängig. Nach einer eingehenden Untersuchung und einem Gespräch kann der Zahnarzt die beste Behandlungsmethode auswählen. Der Behandlungserfolg hängt nicht selten von der richtigen Identifizierung der Bakterienart ab. Finden sich in den Taschen nämlich anaerobe Bakterien, liegt die Rückfallgefahr vergleichsweise hoch, da diese besonders aggressiv sind und zudem zum Überleben keinen Sauerstoff brauchen.

Teilweise erweist sich auch eine Operation als notwendig. Dies können knochenaufbauende Maßnahmen sein, aber auch plastische Eingriffe, um das feste und gesunde Zahnfleisch wieder herzustellen.

Für den Fall, dass die Parodontitis schon derart fortgeschritten ist, dass es zu Knochenschwund gekommen ist, müssen zunächst knochenaufbauende Maßnahmen stattfinden. Im Rahmen einer Parodontitis Operation wird ein spezielles Protein in die Zahnfleischtasche eingebracht, was nach und nach ein Nachwachsen Ihres Knochens bewirkt. Diese Art der Behandlung wird von einer Vielzahl chirurgisch spezialisierter Praxen angeboten. Konsultieren Sie Ihren Zahnarzt. Wenn er diese Behandlungen nicht bei sich vornehmen kann, wird er Sie an eine andere Praxis überweisen, die in seinem Auftrag den Eingriff vornimmt

Teilweise bietet sich eine Kombination mit implantatgetragenem Zahnersatz an. So werden die vorhandenen Zähne entlastet und der Kieferknochen kann gerettet werden.



Faktoren, von denen der Erfolg einer Parodontitisbehandlung abhängt

Vor der Behandlung von Parodontitis wird unter Umständen ein genetischer Bakterien-Fingerabdruck genommen. Mit diesem können die für die Parodontitis verantwortlichen Bakterien identifiziert und mit speziellen Antibiotika bekämpft werden. Auch der Partner sollte untersucht werden, da er Bakterien übertragen und auch zu einem Rückfall beitragen kann. Auch in der Zahnbürste können sich Bakterien verstecken, so dass diese idealerweise ausgetauscht wird. Die größte Bedeutung kommt allerdings einer guten Mundhygiene zu.

Da sich nur dadurch die Bakterien wirksam eliminieren lassen, ist eine professionelle Zahnreinigung immer der erste Schritt einer Parodontitisbehandlung. In Anbetracht der Komplexität der vielen Erfolgsfaktoren ist eine umfassende Beratung vor dem Beginn der Therapie unumgänglich.

Gemeinsam können wir Ihre Parodontitis behandeln! Wenn wir rechtzeitig damit beginnen, können wir den Verlust von Zähnen oft aufhalten.

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